Nachhaltigkeit: der erfolgreiche Weg

Transfer Visions into Business


 

 

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Gründer und Leiter des Steinbeis Transferzentrums Mechatronik & Nachhaltigkeit
Prof. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Fritz J. Neff

Die Komplexität mechatronischer Systeme steigt konstant an, ebenso nehmen auch die Schnittstellenprobleme zu. Geeignete Vorgehensweisen im Entwicklungsprozess bedingen die Nutzung moderner Methoden nicht nur im Projektmanagement.
Besonderen und zunehmenden Einfluss auf die Entwicklungsprozesse haben die Mikrosysteme, sie tragen wesentlich dazu bei, dass Anforderungen nach erhöhtem Komfort, erhöhter Zuverlässigkeit, Anpassungsfähigkeit, und Wartbarkeit erfüllt werden können. Daraus ergeben sich smart products:
s          = simple to use           einfache Handhabung
m         = maintainable           einfach wartbar
a          = accurate                   genau
r           = reliable                    zuverlässig
t           = trainable                  lernfähig


Zur Entwicklung im Rahmen Industrie 4.0 bzw. bei Cyber-Physical-Systems bietet die Methodik der MECHATRONIK exakt die richtige Vorgehensweise um in jedem Anwendungsfalle eine nachhaltige Lösung umsetzen zu können. Gerade die komplexer werdenden Systeme verlangen von den Entwicklungsingenieuren ein strukturiertes Vorgehen unter Berücksichtiguung der Ganzheitlichkeit. Es gilt nicht nur Technologien zu entwickeln sondern stets auch das Geschäftsmodell zu berücksichtigen bzw. an die veränderten Bedingungen am Markt und in der Gesellschaft anzupassen.


 

 

Impressionen vom 
MECHATRONIC-DIALOGUE 2013
am FTU des KIT
und
MECHATRONIC DIALOGUE 2014 und 2016 an der IHK Karlsruhe








Mit dem Jahre 2016 erfolgt nach 16 Jahren das Ende der Veranstaltungsreihe zur Mechatronik heute besonders bekannt als MECHATRONIC DIALOGUE.
Mein besonderer Dank geht an alle Mitwirkenden der vergangenen Jahre wobei ich unsere bisherigen Beiräte zur Gestaltung der MECHATRONIK-TAGE,
des MECHATRONIK-DIALOGs und des  MECHATRONIC DIALOGUE
seit 2008 bis 2016 besonders hervorheben möchte:

Dr.-Ing. W. Burger, Oberingenieur am IPEK des KIT
Prof. Dr. G. Chabrol, ECAM-Strasbourg-Europe, Frankreich
Dipl.-Betriebswirt R. Färber, Landesnetzwerk Mechatronik BW
M. Hahnschutz, CCI Alsace, Strasbourg, Frankreich
Dipl.-Ing. R. Maisch, Leiter Niederlassung Karlsruhe der SIEMENS AG
Dr. N. Matter-König, Pers. Ref. Ber. 2, Präsidium KIT
R. Meier, Koordinator Wirtschaft, TMO, Kehl
J. Nieden, Koordinator Wissenschaft, TMO, Kehl
R. Ohlmann, Geschäftsführer, ADDI-Data, Rheinmünster
Prof. Dr. V. Saile, CSO 2, Präsidium KIT
Dipl.-Ing. V. Schiek, Geschäftsführer Landesnetzwerk Mechatronik BW
Dr. Stefan Senitz, Geschäftsführer IHK Karlsruhe
J. Soder, Geschäftsführer Technik, SEW-Eurodrive, Bruchsal
Prof. Dipl.-Wirtsch.-Ing. W. Vogt, Vorsitzender Vorstand Kuratorium HS Karlsruhe
Prof. Dipl.-Ing. J. Walter, Studiendekan KMT, HS Karlsruhe-Technik und Wirtschaft
Prof. Dr.-Ing. M. C. Wilhelm, Studiendekan Mechatronik, HS Karlsruhe - T u. W

Ein besonderer Dank geht auch an Herrn Ministerialdirigent Leßnerkraus sowie an Frau Wirtz Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Knogress GmbH und ihrem gesamten Team.

Für die Deutsch-Französische Zusammenarbeit bedanke ich mich besonders bei P. Schalck Geschäftsführer der CCI Alsace in Strasbourg und dem gesamten Team sowie Aurelie Boitel von der PAMINA in Lauterbourg sowie Herrn Willy Kresser für seinen unermüdlichen Einsatz. Ein besonderer Dank geht auch an die Kollegen der ECAM--Strasbourg Europe für die sehr angenehme und fruchtbare Zusammenarbeit.